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Nach Streit

26-jährige Transfrau soll Mann in Frankfurt am Main getötet haben

Veröffentlicht am 24.06.2024

Nach einem Streit soll eine Transfrau einen 45-jährigen Mann in Frankfurt am Main erstochen haben. Die 26-Jährige wählte selbst den Notruf und wurde festgenommen. Ein Haftrichter erließ Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags.

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Eine 26-jährige Transfrau soll einen 45 Jahre alten Mann in Frankfurt am Main mit einem Messer getötet haben. Zuvor soll es eine Auseinandersetzung zwischen den beiden gegeben haben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag in der hessischen Metropole mitteilten. Die 26-Jährige rief den Angaben zufolge nach der Tat selbst die Einsatzkräfte.

Nach ersten Erkenntnissen hatten die beiden am Freitagmorgen gemeinsam einen privaten Kellerraum im Frankfurter Gutleutviertel aufgesucht. Dort kam es aus zunächst unbekannten Gründen zu einem Streit, bei dem die Beschuldigte dem 45-Jährigen die tödlichen Stichverletzungen zufügte, wie es von den Ermittlern hieß.

Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, war der Mann bereits tot. Die 26-Jährige wurde festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags

AFP/con