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  3. Ronald Reagan: News, Bilder & Infos zum 40. US-Präsident - WELT

Ronald Reagan
  • Jan Philipp Burgard kommentiert das Attentat auf Donald Trump

    Attentat auf Trump
    Der entscheidende Schuss

    Selbst im Angesicht existenzieller Bedrohung reckt Donald Trump selbstbewusst die Faust in den Himmel. Dieses Bild der Stärke wird vielleicht als der Moment in die Geschichte eingehen, in dem er die Präsidentschaft gewinnt.
  • WELT-Redakteur Jan Alexander Casper
    WELT-Redakteur Jan Alexander Casper
    Nur Stunden nach dem Attentat auf Donald Trump beginnt die Instrumentalisierung. Dabei ist jetzt die Zeit der Trauer und des Zusammenrückens. Trump und Präsident Biden reagierten staatsmännisch, besonders gehässig dagegen äußern sich deutsche Linke.
  • François Mitterrand (l.) und Helmut Kohl (r.) bei einem Dîner in Paris im Jahr 1982. Der eine mochte Fettammer, der andere Saumagen
    François Mitterrand (l.) und Helmut Kohl (r.) bei einem Dîner in Paris im Jahr 1982. Der eine mochte Fettammer, der andere Saumagen
    Nicht erst seit Helmut Kohls Vorliebe für Saumagen ist es ein beliebtes Thema, was Staatenlenker gerne essen. Manche der Speisen sind skurril oder erzürnen Tierschützer – wie François Mitterrands Lieblingsgericht. Würde er noch leben, könnte er es nur noch unter der Hand bekommen. Ein Rückblick.
  • USA-Präsidentschaftsvorwahlen. Gouverneur Ronald Reagan bei einer Wahlveranstaltung in Nashua in New Hampshire.
    USA-Präsidentschaftsvorwahlen. Gouverneur Ronald Reagan bei einer Wahlveranstaltung in Nashua in New Hampshire.
    In New Hampshire stehen die zweiten Vorwahlen der Republikaner an. Donald Trump könnte endgültig auf die Siegesstraße einbiegen. Und die USA damit dem Zeitalter der Unberechenbarkeit beitreten. Erinnerungen werden wach an eine Zeit, in der das anders war – und an einen legendären Staatsmann.
  • Der amerikanische Präsident Ronald Reagan am 19. März 1987 während einer Pressekonferenz im Weissen Haus in Washington D.C. Vor seiner politischen Laufbahn spielte er in 53 Filmen (u.a. "Night Unto Night", "King's Row"). Von 1947 bis 1952 war er Vorsitzender der Schauspieler-Gewerkschaft Screen Actors Guild (SAG). 1962 wechselte der Demokrat zur Republikanischen Partei und wurde 1966 (1970 bestätigt) zum Gouverneur von Kalifornien gewählt. Bei den Präsidentschaftswahlen 1980 konnte er sich gegen den amtierenden Präsidenten Carter durchsetzen und wurde 1981 als 40. Präsidenten der USA vereidigt. Das Amt bekleidete der konservative Politiker nach seiner Wiederwahl 1984 bis 1989. Ronald Reagan war in erster Ehe (1940-1948) mit der Schauspielerin Jane Wyman verheiratet, aus der Ehe stammen die Kinder Maureen und Michael. Seit 1952 ist er mit der Schauspielerin Nancy Davis verheiratet, das Paar hat die Kinder Patricia und Ronald. Seit 1994 ist offiziell bekannt, dass Reagan an der Alzheimerschen Krankheit leidet. Ronald Reagan wurde am 6. Februar 1911 in Tampico (Florida) geboren.
    Der amerikanische Präsident Ronald Reagan am 19. März 1987 während einer Pressekonferenz im Weissen Haus in Washington D.C. Vor seiner politischen Laufbahn spielte er in 53 Filmen (u.a. "Night Unto Night", "King's Row"). Von 1947 bis 1952 war er Vorsitzender der Schauspieler-Gewerkschaft Screen Actors Guild (SAG). 1962 wechselte der Demokrat zur Republikanischen Partei und wurde 1966 (1970 bestätigt) zum Gouverneur von Kalifornien gewählt. Bei den Präsidentschaftswahlen 1980 konnte er sich gegen den amtierenden Präsidenten Carter durchsetzen und wurde 1981 als 40. Präsidenten der USA vereidigt. Das Amt bekleidete der konservative Politiker nach seiner Wiederwahl 1984 bis 1989. Ronald Reagan war in erster Ehe (1940-1948) mit der Schauspielerin Jane Wyman verheiratet, aus der Ehe stammen die Kinder Maureen und Michael. Seit 1952 ist er mit der Schauspielerin Nancy Davis verheiratet, das Paar hat die Kinder Patricia und Ronald. Seit 1994 ist offiziell bekannt, dass Reagan an der Alzheimerschen Krankheit leidet. Ronald Reagan wurde am 6. Februar 1911 in Tampico (Florida) geboren.
    Mit Schurken kann man nur aus einer Position der Stärke heraus verhandeln: Diese Einsicht setzte Ronald Reagan als 40. US-Präsident konsequent um. Das trug ihm viel Kritik ein, vor allem aber politische Erfolge.
  • Donald Trump Ronald Reagan
    Donald Trump Ronald Reagan
    Freihandel, Trennung von Staat und Kirche, Kampf gegen Russland: Was für Ronald Reagan noch tiefste Überzeugung war, verdammen die Republikaner von heute. In gleich zehn zentralen Punkten hat Amerikas konservative Partei eine 180-Grad-Wende hingelegt. Eine Übersicht.
  • Der US-Ökonom Tyler Cowen ist pessimistisch für die Weltwirtschaft, weniger für Großbritannien
    Der US-Ökonom Tyler Cowen ist pessimistisch für die Weltwirtschaft, weniger für Großbritannien
    In die Schelte für die neue britische Ministerpräsidentin Liz Truss will der renommierte US-Ökonom Tyler Cowen nicht einstimmen. Ihr massives Steuersenkungsprogramm sei nachvollziehbar – aber noch nicht genug. Die Weltwirtschaft sieht er vor ähnlich schwierigen Zeiten wie zur Finanzkrise.
  • Kräftemessen um die Insel Taiwan: die Präsidenten Xi (l.) und Biden
    Kräftemessen um die Insel Taiwan: die Präsidenten Xi (l.) und Biden
    Washington signalisiert Peking ganz deutlich: Wir stehen hinter Taiwan. Amerikanische Politiker reisen in Scharen nach Taipeh, US-Kriegsschiffe passieren die Taiwan-Straße. Nun will Präsident Biden Waffen im Wert von mehr als einer Milliarde Dollar liefern.
  • Die USA gelten in Deutschland als ewiges Symbol niedriger Steuern, fehlender sozialer Absicherung und eines schlanken Staats. Aber das ist ein Fehlschluss: Es gibt zwei Amerikas – einst erschaffen von zwei berühmten Präsidenten. Joe Biden löst erneut eine historische Wende aus.
  • Alan Posener meint, auf manchen Konfliktfeldern habe eben Donald Trump recht, nicht Angela Merkel
    Alan Posener meint, auf manchen Konfliktfeldern habe eben Donald Trump recht, nicht Angela Merkel
    Der deutsche Antiamerikanismus speist sich vor allem aus der Furcht vor der chaotischen Moderne. Tatsächlich macht Zuwanderung Europa amerikanischer – wen das nicht verunsichert, der hat zu wenig Fantasie.
  • United States President Donald J. Trump presents the Presidential Medal of Freedom to Arthur Laffer, in the Oval Office of the White House in Washington, DC on Wednesday, June 19, 2019. Laffer the originated the "Laffer Curve", a controversial idea that seemingly shows the more taxes are cut, the more economic activity there is and that increase offsets the effects of the tax cut. Some say this "trickle down" economics is "voodoo economics" Photo by Ron Sachs/UPI Photo via Newscom picture alliance |
    United States President Donald J. Trump presents the Presidential Medal of Freedom to Arthur Laffer, in the Oval Office of the White House in Washington, DC on Wednesday, June 19, 2019. Laffer the originated the "Laffer Curve", a controversial idea that seemingly shows the more taxes are cut, the more economic activity there is and that increase offsets the effects of the tax cut. Some say this "trickle down" economics is "voodoo economics" Photo by Ron Sachs/UPI Photo via Newscom picture alliance |
    Mit seiner Laffer-Kurve überzeugte er Ronald Reagan – und Donald Trump: Arthur Laffer ist der Vater der US-Steuerreform. Er behauptet: Eine Abwahl Trumps schadet der Wirtschaft. Für den Fall, dass Joe Biden gewinnt, hat der 80-jährige Berater ein klares Szenario.
  • Michael Sandel, Anne T. and Robert M. Bass Professor of Government, speaks about his latest book, "What Money Can't Buy: The Moral Limits of Markets" for a Harvard Bound piece in the Harvard Gazette. Michael Sandel is pictured inside Memorial Hall at Harvard University. Stephanie Mitchell/Harvard Staff Photographer
    Michael Sandel, Anne T. and Robert M. Bass Professor of Government, speaks about his latest book, "What Money Can't Buy: The Moral Limits of Markets" for a Harvard Bound piece in the Harvard Gazette. Michael Sandel is pictured inside Memorial Hall at Harvard University. Stephanie Mitchell/Harvard Staff Photographer
    Die Demokratie ist in der Krise, aber wer hat sie dorthin geführt? Harvard-Philosoph Michael Sandel sagt: eine Elite, die über ihren Globalisierungsgewinnen arrogant geworden ist. Ein Gespräch über eine „Leistungsgesellschaft“, die womöglich gar keine ist.
  • Drei Faktoren brachten ihn an die Macht: Ronald Reagan
    Drei Faktoren brachten ihn an die Macht: Ronald Reagan
    Ein Spitzensteuersatz von 92 Prozent: in den USA einst Realität. Dann kamen Republikaner, die Kurt Andersen in seinem gleichnamigen Bestseller „böse Genies“ nennt. Ein Gespräch über Konservative, Geld und die Frage, warum Trump besser auf Stephen Bannon gehört hätte.
  • Ronald Reagan und Michail Gorbastchow verhandeln 1986 über das nukleare Gleichgewicht. Michael Stürmer fragt, wer heute für "verlässliche Sicherheit zwischen den Weltmächten" sorgt
    Ronald Reagan und Michail Gorbastchow verhandeln 1986 über das nukleare Gleichgewicht. Michael Stürmer fragt, wer heute für "verlässliche Sicherheit zwischen den Weltmächten" sorgt
    Corona – der Angreifer aus überall und nirgendwo könnte der Staatenwelt und ihren Lenkern einen Vorgeschmack geben auf das, was der Welt bevorsteht, wenn der lange nukleare Frieden endet. Der Hufschlag der apokalyptischen Reiter kommt näher.
  • 13.01.2020, USA, New Orleans: Donald Trump, Präsident der USA, hört die US-amerikanische Nationalhymne vor dem NCAA College Football-Spiel zwischen LSU und Clemson. Foto: David J. Phillip/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ |
    13.01.2020, USA, New Orleans: Donald Trump, Präsident der USA, hört die US-amerikanische Nationalhymne vor dem NCAA College Football-Spiel zwischen LSU und Clemson. Foto: David J. Phillip/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ |
    Der amerikanische Präsident Donald Trump bekämpft den Sozialstaat. Mit großer Geste pflegt er den ökonomischen Nationalismus. Kontakt sucht er nur zu anderen Halbstarken auf der Welt. Europa muss jetzt aufwachen.
  • Film "Once upon a Time in Hollywood" (Sony) Quentin Tarantino Movie
    Film "Once upon a Time in Hollywood" (Sony) Quentin Tarantino Movie

    „Once Upon a Time in Hollywood“
    Das Who is Who des neuen Tarantino

    Das Los Angeles von 1969 spielt die Hauptrolle im neuen Tarantino. Die Love-Ins wie „Spahns Ranch“ hat es so wirklich gegeben. Im Film wird Brad Pitt dorthin eingeladen. In Wirklichkeit war es ein Horrorort.
  • In this April 11, 2019, photo, President Donald Trump speaks during a meeting with South Korean President Moon Jae-in in the Oval Office of the White House in Washington. (AP Photo/Evan Vucci)
    In this April 11, 2019, photo, President Donald Trump speaks during a meeting with South Korean President Moon Jae-in in the Oval Office of the White House in Washington. (AP Photo/Evan Vucci)
    Der US-Präsident hält die Kurssteigerungen am Aktienmarkt für ein Gütezeichen seiner Politik. Tatsächlich ist seine bisherige Börsenbilanz allerdings eher bescheiden. Eine umstrittene Strategie soll das jetzt ändern.
  • FILE - Hungarian-born former Italian porn star Ilona Staller, aka la Cicciolina, poses for photographs in Gijon, Asturias, Spain, 04 November 2010. EPA/JUAN GONZALEZ (zu dpa "Auf Skandal programmiert - Arte startet «Summer of Scandals» vom 13.07.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++ |
    FILE - Hungarian-born former Italian porn star Ilona Staller, aka la Cicciolina, poses for photographs in Gijon, Asturias, Spain, 04 November 2010. EPA/JUAN GONZALEZ (zu dpa "Auf Skandal programmiert - Arte startet «Summer of Scandals» vom 13.07.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++ |
    Der Comedian Wladimir Selenski hat den ersten Wahlgang in der Ukraine gewonnen. Er ist bei weitem nicht der erste Spaßmacher in der Politik. Warum wählen so viele Länder Schauspieler in hohe Ämter?
  • "Europa war der Ort, an dem die gefährlichste Spaltung entstand": Für John Kornblum gibt es kein Bild von vergleichbarer Symbolkraft wie die Berliner Mauer
    "Europa war der Ort, an dem die gefährlichste Spaltung entstand": Für John Kornblum gibt es kein Bild von vergleichbarer Symbolkraft wie die Berliner Mauer
    Jahrhunderte lang sollten Stadtmauern Fremde und Feinde abschrecken. Was nie richtig gelang. Mauern sind eine Provokation. Das zeigen die Pläne von Präsident Donald Trump, sagt der frühere US-Botschafter in Deutschland, John Kornblum.
  • George H. W. Bush (1924- 2018)
    George H. W. Bush (1924- 2018)
    Das Leben von George H. W. Bush war eine Erfolgsgeschichte, zugleich aber geprägt von Schicksalsschlägen und Schuldgefühlen. Zum Tod des 41. US-Präsidenten, dessen Gleichmut die deutsche Einheit möglich werden ließ.
  • Sigmar Gabriel hat am Center for European Studies in Harvard gelehrt – hier sein Universitätsausweis
    Sigmar Gabriel hat am Center for European Studies in Harvard gelehrt – hier sein Universitätsausweis
    Drei Wochen hat Sigmar Gabriel in Harvard gelehrt. Der Ex-Außenminister bescheinigt Trump ein „perfektes innenpolitisches Drehbuch“. Er warnt vor Stillstand in Berlin und glaubt, die Koalition hält nur noch bis zur Europawahl.
  • Die Industrie boomt, die Beschäftigung wächst: Zumindest die Wirtschaftspolitik von US-Präsident Donald Trump gilt als erfolgreich
    Die Industrie boomt, die Beschäftigung wächst: Zumindest die Wirtschaftspolitik von US-Präsident Donald Trump gilt als erfolgreich
    Leider ist der US-Präsident, wie er ist: undiplomatisch, großspurig und in seinen Methoden gelegentlich brutal. Dabei tritt in den Hintergrund, dass Donald Trump in der Wirtschaftspolitik unbestreitbare Erfolge vorweisen kann.
  • ARCHIV - 01.09.1988, Baden-Württemberg, Heilbronn: Die ersten Pershing-II-Raketen werden gemäß dem INF-Abkommen zwischen den USA und der UdSSR vom Stationierungsort Waldheide bei Heilbronn abtransportiert. Die Startlafetten sollten vernichtet, die Raketenteile in die USA zurücktransportiert werden. Die US-Regierung will aus dem Rüstungskontrollvertrag mit Russland aussteigen. Man werde den INF-Vertrag aufkündigen, sagte Trump am Samstag (20.10.2018) vor Journalisten in Nevada. Dabei handelt es sich um ein bilaterales Abkommen beider Länder aus dem Jahr 1987. Foto: Harry Melchert/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ | Verwendung weltweit
    ARCHIV - 01.09.1988, Baden-Württemberg, Heilbronn: Die ersten Pershing-II-Raketen werden gemäß dem INF-Abkommen zwischen den USA und der UdSSR vom Stationierungsort Waldheide bei Heilbronn abtransportiert. Die Startlafetten sollten vernichtet, die Raketenteile in die USA zurücktransportiert werden. Die US-Regierung will aus dem Rüstungskontrollvertrag mit Russland aussteigen. Man werde den INF-Vertrag aufkündigen, sagte Trump am Samstag (20.10.2018) vor Journalisten in Nevada. Dabei handelt es sich um ein bilaterales Abkommen beider Länder aus dem Jahr 1987. Foto: Harry Melchert/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ | Verwendung weltweit
    Die US-Andeutungen, den INF-Vertrag zu kündigen, sind gravierend. Putin und Trump sprechen mit einer Unbefangenheit über Nuklearwaffen, die alle das Gruseln lehren müsste. Denn atomarer Einsatz, einmal begonnen, eskaliert ohne Halt Richtung Armageddon.
  • An editor looks at the Twitter feed of Josh Billinson showing a painting by Andy Thomas (R) entilted "The Republican Club", alongside a screenshot of the painting hanging at the White House during a "60 Minutes" interview with US President Donald Trump, in Los Angeles, California, on October 15, 2018. (Photo by Maro SIRANOSIAN / AFP) / RESTRICTED TO EDITORIAL USE - MANDATORY MENTION OF THE ARTIST UPON PUBLICATION - TO ILLUSTRATE THE EVENT AS SPECIFIED IN THE CAPTION
    An editor looks at the Twitter feed of Josh Billinson showing a painting by Andy Thomas (R) entilted "The Republican Club", alongside a screenshot of the painting hanging at the White House during a "60 Minutes" interview with US President Donald Trump, in Los Angeles, California, on October 15, 2018. (Photo by Maro SIRANOSIAN / AFP) / RESTRICTED TO EDITORIAL USE - MANDATORY MENTION OF THE ARTIST UPON PUBLICATION - TO ILLUSTRATE THE EVENT AS SPECIFIED IN THE CAPTION
    Trump hat sich ein bizarres Bild ins Esszimmer nahe dem Oval Office gehängt. Es zeigt ihn beim Trinken mit ehemaligen republikanischen Präsidenten. Was bedeutet das? Eine kunstkritische Betrachtung.
  • Former US President Ronald Reagan is recreated via Hologram technology during a media preview on October 10, 2018, at the Ronald Reagan Presidential Library in Simi Valley, California. - Reagan appears in three scenes at the presentation, including this scene from a 1984 where he he campaigned from the Ferdinand Magellan Railcar on a campaign trip through Ohio. (Photo by Frederic J. BROWN / AFP)
    Former US President Ronald Reagan is recreated via Hologram technology during a media preview on October 10, 2018, at the Ronald Reagan Presidential Library in Simi Valley, California. - Reagan appears in three scenes at the presentation, including this scene from a 1984 where he he campaigned from the Ferdinand Magellan Railcar on a campaign trip through Ohio. (Photo by Frederic J. BROWN / AFP)
    In der Reagan Foundation bei Los Angeles begrüßt jetzt der Hausherr die Gäste. Dafür wurde der verstorbene Ex-Präsident Ronald Reagan holografisch wiederbelebt. Eine Tour nach Washington wird möglich.
  • Das Fotomaterial ist für redaktionelle Nutzung freigegeben. Soweit vorhanden ist der Fotocredit anzugeben. Anderenfalls die Quelle Universal Music. Pusha T, Pusha-T 2018 ZUORDNUNG Pressebilder 2018
    Das Fotomaterial ist für redaktionelle Nutzung freigegeben. Soweit vorhanden ist der Fotocredit anzugeben. Anderenfalls die Quelle Universal Music. Pusha T, Pusha-T 2018 ZUORDNUNG Pressebilder 2018
    Vom Drogenhändler zum Millionär: Ein Gespräch mit Pusha T über sein Leben und die Kunst, über Ronald Reagan und Hillary Clinton, über Fakten und Fiktionen. Und die Verantwortung als Rapper.
  • TOPSHOT - US President Donald Trump speaks to the press aboard Air Force One on September 7, 2018, as he travels to Fargo, North Dakota, to speak at a Joint Fundraising Committee. (Photo by Nicholas Kamm / AFP)
    TOPSHOT - US President Donald Trump speaks to the press aboard Air Force One on September 7, 2018, as he travels to Fargo, North Dakota, to speak at a Joint Fundraising Committee. (Photo by Nicholas Kamm / AFP)
    Erst das Enthüllungsbuch von Bob Woodward, dann der anonyme Leitartikel in der „New York Times“. Doch die Umfragen zeigen keinen negativen Ausschlag für den Präsidenten. Im Gegenteil: Seine Wiederwahl liegt im Bereich des Möglichen.
  • Erschöpft und zufrieden: Nach einem mehr als zweistündigen Gespräch treten Donald Trump (l.) und Wladimir Putin in Helsinki vor die Medien
    Erschöpft und zufrieden: Nach einem mehr als zweistündigen Gespräch treten Donald Trump (l.) und Wladimir Putin in Helsinki vor die Medien
    Ein bisher unveröffentlichtes russisches Dokument bietet neue Einsichten, worüber der russische und der US-Präsident am 16. Juli in Helsinki diskutierten. Offenbar machte Putin Vorschläge zu Atom- und Weltraumwaffen.
  • Ausgerechnet im Wahljahr gibt Supreme-Court-Richter Anthony Kennedy (r.) seinen Abschied bekannt. US-Präsident Donald Trump will schnell einen Nachfolger finden
    Ausgerechnet im Wahljahr gibt Supreme-Court-Richter Anthony Kennedy (r.) seinen Abschied bekannt. US-Präsident Donald Trump will schnell einen Nachfolger finden
    Nach dem Rücktritt von Anthony Kennedy hat der US-Präsident die Chance, die Ausrichtung des Supreme Courts auf Jahrzehnte hin zu prägen. Liberale fürchten einen Rechtsruck. Der Grund ist Kennedys Sonderstellung im Gericht.
  • Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten: Donald Trump
    Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten: Donald Trump
    Der US-Präsident hat sich als so brutal erwiesen wie von seinen Gegnern befürchtet. Das zeigt sein sadistischer Umgang mit Migrantenfamilien. Auch wenn er gezwungen wurde, zurückzurudern: Trump plant den Weg in eine „Führerdemokratie“.
  • Findet der Gipfel mit Kim in Genf oder Ulan Bator statt? Wollen die USA permanente oder vollstädnige Abrüstung? US-Präsident Donald Trump sorgt für Verwirrung
    Findet der Gipfel mit Kim in Genf oder Ulan Bator statt? Wollen die USA permanente oder vollstädnige Abrüstung? US-Präsident Donald Trump sorgt für Verwirrung
    Vor dem Gipfeltreffen von Donald Trump mit Kim Jong-un versuchen Südkorea, China und Japan, die Signale aus dem Weißen Haus zu verstehen. Doch die sind nicht ganz so einfach einzuordnen. Treiben Trump und Kim ihre privaten Spiele?
  • Donald Trump setzt unbeirrt auf die "Reaganomics"
    Donald Trump setzt unbeirrt auf die "Reaganomics"
    Experten fürchten, die expansive Haushaltspolitik von US-Präsident Trump könnte sich als größter Fehler der modernen Wirtschaftspolitik herausstellen. Er selbst wandelt unbeeindruckt auf den Spuren von Ronald Reagan.
  • Multikulturelle USA? Barack Obama und sein Nachfolger Donald Trump
    Multikulturelle USA? Barack Obama und sein Nachfolger Donald Trump
    Fast apokalyptisch blicken viele Menschen auf die USA ein Jahr nach Trumps Amtsantritt. Sinnvoller ist es, einmal hundert Jahre zurückzublicken. Dann erscheint Trumps Präsidentschaft sehr unbedeutend.