Zwei tödliche Unfälle in Brandenburg: Jugendlicher (17) an Bahnübergang von Zug erfasst

Eine Kerze steht für Jimmy am Unfallort. Der 17-Jährige wurde am Bahnhof Marquardt überfahren

Eine Kerze steht für Jimmy am Unfallort. Der 17-Jährige wurde am Bahnhof Marquardt überfahren

Foto: Jörg Bergmann

Potsdam – Gleich zwei schreckliche Unfälle in Brandenburg! In Potsdam wurde ein 17-Jähriger am Freitagnachmittag von einem Zug erfasst und tödlich verletzt. Am Sonntagabend ist dann ein 19-Jähriger mit seinem Motorrad in Teichland (Spree-Neiße) verunglückt.

Ein Jugendlicher (17) wollte laut Polizei an einem Übergang in Potsdam-Marquardt wohl die Gleise überqueren. Dabei wurde er von einem Zug erfasst. Die Polizei geht derzeit von einem Unfall aus und schließt eine Einwirkung einer weiteren Person aus.

Wie es genau zu dem Unglück kommen konnte, ist bisher noch unklar. An der Unfallstelle verkehrt neben Güterzügen auch die Regionalbahn 21 zwischen Potsdam und Berlin-Gesundbrunnen.

Passanten entdeckten toten 19-Jährigen

Bei dem anderen Unfall hatten Passanten einen 19-Jährigen am Sonntagabend gegen 21.15 Uhr neben einem Baum liegend an der Straße Am Sportplatz entdeckt. Neben ihm: seine Maschine vom Typ KTM.

Jede Hilfe der Rettungskräfte blieb erfolglos, der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Der Beamtin zufolge gibt es bisher keinerlei Hinweise darauf, dass andere Fahrzeuge an dem Unfall beteiligt waren. Die Polizei rekonstruiert jetzt das Unfallgeschehen.

Hinweise von Zeugen nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.

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