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Geologie
  • Naples - Campi Flegrei 04-28-2024, the day after the last earthquake. In the photo Bacoli (NeaPhoto Alessandro Garofalo) Editorial Usage Only
    Neben Neapel liegt der gefährlichste Vulkan Europas, der Vesuv. Doch nicht er schreckt die Menschen der Region gerade auf. Es sind die Campi Flegrei im Westen, ein riesiges unterirdisches Vulkanfeld. Seit Monaten bebt dort die Erde, Gase steigen auf. In diesen Tagen steigt das Magma besonders, die Erdkruste bröckelt.
  • Unterirdische Seen: Eines der ersten Fotos aus der neu entdeckten Höhle Hackerloch im Klutertberg bei Ennepetal
    Unterirdische Seen: Eines der ersten Fotos aus der neu entdeckten Höhle Hackerloch im Klutertberg bei Ennepetal
    Die Kluterthöhle am Rand des Ruhrgebiets ist eine viel besuchte Touristenattraktion. In ihrer unmittelbaren Nachbarschaft fanden Forscher nun eine weitere Höhle. Ist sie der Schlüssel zu einem gigantischen Röhrensystem?
  • Die Erde – vom Weltall aus gesehen
    Die Erde – vom Weltall aus gesehen
    Wissenschaftler und Aktivisten wollten das „Anthropozän“ in der geologischen Zeitskala verankern – der Begriff lässt sich politisch ausschlachten. Interne Kommunikation, die WELT vorliegt, offenbart, wie das Entscheidungskomitee unter Druck gesetzt wurde. Auch Medien waren eingebunden.
  • Braunkohletagebau Garzweiler, Rheinisches Braunkohlerevier,
    Braunkohletagebau Garzweiler, Rheinisches Braunkohlerevier,
    Wie sehr der Mensch Jahr für Jahr in die Umwelt eingreift, lässt sich an den Gesteinsschichten ablesen. Fachleute hatten im Sommer den Beleg dafür gefunden – aus der Zeit der überirdischen Atomwaffentests. Doch jetzt kommen Zweifel auf. Ein Experte erklärt, was das bedeutet.
  • Treibjagd: Zwischen See und Steinwall war kein Entkommen wie die Rekonstruktion veranschaulicht
    Treibjagd: Zwischen See und Steinwall war kein Entkommen wie die Rekonstruktion veranschaulicht
    In der Mecklenburger Bucht sind Geologen auf eine rätselhafte Struktur gestoßen: Eine Reihe von Steinen, die dort offensichtlich nicht zufällig liegen. Und Archäologen glauben jetzt erklären zu können, wozu dieser Wall vor mehr als 10.000 Jahren diente.
  • GettyImages-973766300 (1)
    GettyImages-973766300 (1)
    Manchmal polt es sich einfach um, und immer wieder verändert es an bestimmten Orten der Erde seine Stärke: Das Erdmagnetfeld und seine sprunghaften Veränderungen geben Physikern Rätsel auf. Die Anomalien bedrohen möglicherweise auch die Zukunft der menschlichen Zivilisation. Nun haben Archäologen eine Methode entwickelt, um sie besser zu verstehen.
  • One of the most famous canyons in arizona (United States), with those reddish walls, whatever you look at, you get a golden snapshot.
    One of the most famous canyons in arizona (United States), with those reddish walls, whatever you look at, you get a golden snapshot.
    Das Innere der Erde ist immer in Bewegung. Die Plattentektonik war eine Voraussetzung für die Entstehung von Leben. Nun haben Wissenschaftler datiert, wann das sich gegeneinander Verschieben von Kontinentalplatten begann.
  • Der Boden von Chicago speichert Wärme
    Der Boden von Chicago speichert Wärme
    In Städten sind die Temperaturen gewöhnlich höher als im Umland. Das gilt nicht nur für die Luft, sondern auch für den Untergrund. Unterirdische Wärmeinseln könnten für Gebäude und Infrastruktur zum Problem werden.
  • An vielen Stellen in Deutschland könnte wieder nach Metallen gegraben werden – hier im Erzgebirge
    An vielen Stellen in Deutschland könnte wieder nach Metallen gegraben werden – hier im Erzgebirge
    Kupfer, Zinn, Seltene Erden – Deutschland importiert einen Großteil seiner Rohstoffe. Nun werden auch deutsche Vorkommen wieder attraktiv. Doch der Abbau gilt als schmutziges Geschäft. Jetzt verkünden Forscher und Unternehmen eine umweltfreundliche Renaissance.
  • 3D illustration showing layers of the Earth in space.
    3D illustration showing layers of the Earth in space.
    Im Inneren der Erde sind gewaltige Massen in Bewegung – das aber nicht immer gleich schnell. Wissenschaftler haben jetzt Indizien dafür gefunden, dass die Rotationsgeschwindigkeit des inneren Kerns mit einer Periode von 70 Jahren schwankt.
  • Geophysik: Darum gibt es keine 10.000-Meter-Berge
    Geophysik: Darum gibt es keine 10.000-Meter-Berge
    Für manche Abenteurer und Reiselustige scheint die Welt grenzenlos zu sein. Tatsächlich entspricht das aber zumindest für Gebirgszüge auf der Erde nicht der Wahrheit. Die Ursache dafür ist pure Geophysik.
  • HANDOUT - A digital terrain model of a water-carved canyon on Mars. The terrain has been vertically exaggerated. No water flows on Mars' surface today: the background corresponds to an artist's impression of a hypothetical wetter climate with water clouds. Credit: NASA/JPL/MSSS/UChicago/G. Stucky de Quay ACHTUNG: Frei nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Studie bei Nennung des Credits. Foto: NASA/JPL/MSSS/UChicago/G. Stucky de Quay
    HANDOUT - A digital terrain model of a water-carved canyon on Mars. The terrain has been vertically exaggerated. No water flows on Mars' surface today: the background corresponds to an artist's impression of a hypothetical wetter climate with water clouds. Credit: NASA/JPL/MSSS/UChicago/G. Stucky de Quay ACHTUNG: Frei nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Studie bei Nennung des Credits. Foto: NASA/JPL/MSSS/UChicago/G. Stucky de Quay
    Eine neue Studie geht der Frage nach, warum der einst feucht-warme Mars zu dem heutigen Wüstenplaneten wurde. Die bislang gängige Vermutung zur Ursache, ein Verlust des Treibhausgases Kohlendioxid, schließen Forscher nun aus.
  • 3d illustration of a cross-section showing the structure of the Earth, from the core to the crust.
    3d illustration of a cross-section showing the structure of the Earth, from the core to the crust.
    Warum findet man in Afrika so viele Diamanten, warum bricht der Kontinent auseinander und wie entstehen Supervulkane? Seismologen haben eine Erklärung für diese Rätsel gefunden.
  • HANDOUT - Repeated mapping surveys with MBARI's autonomous underwater vehicles (AUVs) revealed a massive sinkhole developed over just nine years. Image: Eve Lundsten © 2022 MBARI Credit: Eve Lundsten © 2022 MBARI ACHTUNG: Frei nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Studie bei Nennung des Credits. Foto: Eve Lundsten © 2022 MBARI
    HANDOUT - Repeated mapping surveys with MBARI's autonomous underwater vehicles (AUVs) revealed a massive sinkhole developed over just nine years. Image: Eve Lundsten © 2022 MBARI Credit: Eve Lundsten © 2022 MBARI ACHTUNG: Frei nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Studie bei Nennung des Credits. Foto: Eve Lundsten © 2022 MBARI
    An Land taut der Permafrost, Häuser werden unbewohnbar, Straßen können nicht mehr befahren werden. Doch die Landschaft verformt sich nicht nur an Land. Für ungewöhnliche Senken am Boden des Nordpolarmeers machen Forscher aber den Klimawandel nicht direkt verantwortlich.
  • Die Erwärmung der Meere hat einen bedeutenden Einfluss auf die darin lebenden Arten
    Die Erwärmung der Meere hat einen bedeutenden Einfluss auf die darin lebenden Arten
    Mit dem Klimawandel erwärmen sich die Meere. Das hat weitreichende Folgen für die Artenzusammensetzung in den Ozeanen - und womöglich auch für unsere Ernährung. Wissenschaftler aus Kiel haben nun ergründet, wie es in den Ozeanen zukünftig aussehen könnte.
  • Faszinierend, aber zerstörerisch: Seit über 80 Tagen speit die Cumbre Vieja auf La Palma Lava und Asche. Ein Ende ist nicht in Sicht. Um die unterirdischen Vorgänge zu klären, rücken Forscher dem Vulkan mit Hightech zuleibe.
  • Ein Gebirge der Antarktis
    Ein Gebirge der Antarktis
    Zu Dinosaurier-Zeiten tobten immer wieder verheerende Brände auf unserem Planeten. Auch der Antarktis blieb nichts erspart: Wie Paläontologen nun belegen konnten, loderte vor Jahrmillionen ein Feuer am Südpol. Doch was hat den Brand ausgelöst?
  • Fitz Roy Chalten Patagonia Argentina
    Fitz Roy Chalten Patagonia Argentina
    Warum sind die Achttausender im Himalaja und nicht in den Alpen? Geologen haben herausgefunden, wie die Gebirge zu ihren jetzigen Höhen kamen. Und der Wachstumsprozess geht weiter: Es ist mehr Bewegung im Spiel als gedacht.
  • Ein plötzliches Senkloch hat in Jerusalem mehrere Autos verschluckt. Der Vorfall ereignete sich auf dem Parkplatz eines Krankenhauses. Nach der Unglücksursache wird jetzt gesucht. Menschen kamen offenbar nicht zu Schaden.
  • Asteroiden können Teilchen aus dem Sonnenwind einfangen
    Asteroiden können Teilchen aus dem Sonnenwind einfangen
    Wissenschaftler haben einen vor rund 100 Jahren in Colorado gefundenen Meteoriten analysiert. Sie haben dabei Edelgase nachgewiesen, die von der Sonne stammen müssen. Daraus ziehen die Forscher einige Schlussfolgerungen.
  • Gipfel des Hochvogels mit Riss
    Gipfel des Hochvogels mit Riss
    Immer wieder kommt es vor, dass Berggipfel instabil werden und zerbröseln. Geoforscher haben die Frequenzen gemessen, mit denen der Hochvogel seine spezielle Melodie vom bevorstehenden Bergsturz singt.
  • Schlammvulkane
    Schlammvulkane
    Auf dem Mars gibt es Zehntausende seltsam geformte Hügel. Wie sind sie entstanden? Forscher haben jetzt mit einem aufwendigen Experiment eine mögliche Antwort gefunden. Dafür nutzen sie Schlamm und kleckerten ziemlich damit.
  • Getty ImagesGetty Images
    Getty ImagesGetty Images
    Die ersten Organismen auf der Erde entstanden vermutlich in warmen Tiefseequellen. Im Labor vollziehen Wissenschaftler nun nach, was vor vier Milliarden Jahren geschah – und mussten dabei bereits eine berühmte Theorie verwerfen.
  • 26.09.2019, Schweiz, Bettmeralp: Stefanie berührt das Eis in einer Eishöhle am Schweizer Aletschgletscher. Der Schweizer Aletschgletscher, einer der grössten Eisströme Europas, ist das erste Unesco-Weltkulturerbe der Alpen. Dieser riesige Eisfluss, der sich über 23 Kilometer von seiner Entstehung in der Jungfrau-Region (auf 4000 m) bis zur Massa-Schlucht im Wallis, rund 2500 m tiefer, erstreckt, fasziniert und begeistert jeden Besucher. (zu dpa «Weltklimarat: Dramatische Eisschmelze und Ozean-Erwärmung») Foto: Anthony Anex/KEYSTONE/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ |
    26.09.2019, Schweiz, Bettmeralp: Stefanie berührt das Eis in einer Eishöhle am Schweizer Aletschgletscher. Der Schweizer Aletschgletscher, einer der grössten Eisströme Europas, ist das erste Unesco-Weltkulturerbe der Alpen. Dieser riesige Eisfluss, der sich über 23 Kilometer von seiner Entstehung in der Jungfrau-Region (auf 4000 m) bis zur Massa-Schlucht im Wallis, rund 2500 m tiefer, erstreckt, fasziniert und begeistert jeden Besucher. (zu dpa «Weltklimarat: Dramatische Eisschmelze und Ozean-Erwärmung») Foto: Anthony Anex/KEYSTONE/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ |
    Die Erde vergisst nicht. Die Corona-Pandemie hinterlässt in jedem Fall Spuren. Forscher werden die Folgen noch in Jahrhunderten erkennen können. Sie müssen dazu im Eis bohren, auf dem Meeresgrund graben und Bäume untersuchen.
  • Klima-Quiz: Hast du das Zeug dazu, die Erde noch zu retten?
    Klima-Quiz: Hast du das Zeug dazu, die Erde noch zu retten?
    Plastikmüll, Ozeanerwärmung, ausbleichende Korallenriffe, Rekord-Waldbrände. Die Meldungen reißen nicht ab. Wenn wir die Erde als Lebensgrundlage erhalten wollen, müssen wir handeln. Jetzt. Weißt du, wie?
  • Die Sonde "InSight" nimmt die Arbeit ihrer Mars-Mission auf.
    Die Sonde "InSight" nimmt die Arbeit ihrer Mars-Mission auf.
    Nach einer Reise von sechs Monaten setzte die Nasa-Sonde „Insight“ auf dem roten Planeten auf. Die Mission soll buchstäblich Einblicke in den Aufbau und die Beschaffenheit des Himmelskörpers liefern.
  • Antarktis: Satellit hat Teile „verlorener Kontinente“ entschlüsselt
    Antarktis: Satellit hat Teile „verlorener Kontinente“ entschlüsselt
    Daten eines abgestürzten Satelliten sorgen für helle Begeisterung in der Forscherwelt. Sie zeigen: Tief verborgen unter dem Eis der Antarktis liegen Überreste von uralten Kontinenten. Sie offenbaren eine Menge über unseren Planeten.